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Das Nagelschießen und das Nagelziehen funktioniert über einen kurzen, aber starken elektromagnetischen Impuls. Ein Stromstoß induziert ein wanderndes elektromagnetisches Feld in eine Drahtspule. Dieses Feld zieht den Nagel durch die Spule hindurch und beschleunigt ihn in die Richtung, in die die Spule gewickelt ist. So lässt sich der Nagel in die Wand und wieder aus der Wand heraus bewegen. Je nachdem wie die Spule ausgerichtet ist. Der benötigte hohe Energieimpuls wird in Kondensatoren gespeichert und auf Abruf freigesetzt. Die Funktion lässt sich mit dem Prinzip des erst kürzlich in Betrieb genommenen Teilchenbeschleunigers in Genf vergleichen. Geladene Teilchen werden durch elektrische Felder auf eine hohe Geschwindigkeit beschleunigt. |
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Funktion Test Um die Effizienz und genaue Funktionsweise des Mechanismus zu ermitteln wurde mit einem Modell die Funktion simuliert. Zwei Kondensatoren (5) mit einer Kapazität von je 400 Volt Wechselstrom und 3,3 Mikro Farad stellen die benötigte Energiemenge bereit. Über eine 220 Volt Wechselstromquelle (1) (reguläres Hausnetz) werden die Kondensatoren vier Sekunden lang geladen (2). Das Projektil (7) ist in diesem Fall ein 50 mm langer und 7 mm breiter Nagel aus Stahl. Wird der Schalter (4) betätigt entlädt sich die gesammelte Energie aus den Kondensatoren in eine aus Kupferdraht gewickelte Spule (5). Das induzierte Magnetfeld reicht aus den Nagel in einer 30 mm starken Fichtenholzplatte zu versenken. 1 Stromquelle (220 AC) |
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Bauteile 1 beleuchtetes Fadenkreuz
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Marktposition |
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| Perspektive Nageln wird mit LEGAN zu einem reversiblen Vorgang und könnte somit eine Konkurrenz zur Schraube werden. Ein Nagel ist nicht nur billiger sondern auch schneller in der Anwendung. |
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